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Der Duft eines Mannes ist ein Thema, das oft unterschätzt und über welches gelegentlich auch besser ein luftundurchlässiger Mantel des Schweigens gelegt werden sollte. Jeder sollte sich bewusst sein, dass das beste Outfit nichts wert ist, wenn man nicht auch entsprechend duftet. Übertreiben sollte man es jedoch nie; und falls man bereits kurz vorher ein intensives Duschgel benutzt hat, sollte man sich genau überlegen was, und ob überhaupt, man sich anschließend auf die Haut sprüht.
In jedem Fall hier meine drei derzeitigen Lieblingsdüfte, von links nach rechts:
Lanvin - L’homme Infos: Klick
Cartier - Eau de Cartier Infos: Klick
Und schließlich, zugegeben etwas profaner, aber sparsam dosiert trotzdem immer wieder eine sichere Sache: Jean Paul Gautier - Le Male Infos: Klick
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Auch Young Jeezy verzichtet in diesen Tagen nicht auf das allgegenwärtige T-Pain Feature um sein Album an den Mann zu bringen. Nein,Moment…nicht der Roger Troutman Verschnitt für Arme, T-Pain, ist es, der seinen Gesang im Original elektronisch aufpolieren lässt, sondern Kanye West, vor dem bekanntlich kein Hype sicher ist. Und nun also Jay-Z im Remix, an der Stelle wo im Original Kanye zu hören ist. Man ahnt übles, spätestens wenn Mr. Carter Guru dazu aufruft ”a little T-Pain on his Shit too” zu legen. Doch dann die große Erleichterung: ”I don’t need no T-Pain,I got this one…” So und nicht anders!
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Die Zusammenarbeit von Sebastian Tellier und American Apparel sollte ja bereits seit einiger Zeit bekannt sein und der Mix den der gute Mann für das Modelabel aus LA zusammengestellt hat geistert nun auch schon seit ein paar Tagen im Internet umher. Ich hatte allerdings bisher noch keine Zeit reinzuhören und irgendein Kram wird hier natürlich nicht gepostet. Deshalb, jetzt für alle die es noch nicht kennen:
Ich hatte es ja bereits angekündigt: Am 1. August startet meine Karriere; genauer gesagt bin ich einer von ca. 100 Glücklichen die am dualen Abiturientenprogramm von Peek & Cloppenburg / Anson’s teilnehmen dürfen. Das heißt in den nächsten 2 Jahren lerne ich zunächst die Basis - sprich den Verkauf - kennen, um dann entsprechende Führungsaufgaben übernehmen zu können. Den praktischen Arbeitsalltag verbringe ich in meinem Kölner Ausbildungshaus von Anson’s auf der Schildergasse, das theoretische Wissen wird mir zum einen in der Peek & Cloppenburg Zentrale in Düsseldorf und zum anderen am BZE in Springe bei Hannover vermittelt. Wenn in diesen 2 Jahren alles sehr gut läuft kann ich mich für ein Mode- und Design-Management Studium an der AMD in Düsseldorf oder ein Fernstudium in Retail- und Distribution qualifizieren, dessen Kosten P&C / Anson’s trägt. Wer mehr erfahren möchte kann sich hier informieren.
Da ich zunächst in einem 3 tätigen Einführungsseminar die wichtigsten Informationen sammeln werde, hier nun meine Essentials die ich fortan wohl immer bei mir trage, wenn ich mal wieder von Köln nach Düsseldorf oder Hannover pendeln werde:

1 Macbook
2 Tommy Hilfiger Tasche
3 LG Viewty
4 Playstation Portable
5 Tommy Hilfiger Portemonnaie
6 Diesel Keyholder
7 Caffe Latte to go von Emmi
8 Lesestoff: Todesfalle von Roslund & Hellström,GQ
9 Notizblock, Anson’s Infomappe
L
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Vergangene Nacht haben Kollege A und ich gemeinsam Daft Punks Electroma geschaut. Die Erwartungen waren als große Fans der französischen Elektronik-Pioniere hoch, auch wenn uns klar war, dass wohl ein etwas experimentelles Werk auf uns warten würde. Doch das was wir in den kommenden 69 Minuten zu sehen bekamen konnte man nun wirklich nicht ahnen:
Eröffnet wird der Film von einer symptomatischen Sequenz in der fast 50 Sekunden eine Felsformation aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt wird, unterlegt mit stimmungsvollem, heulenden Wind. Anschließend darf der gespannte Zuschauer noch 20 Sekunden lang das Auto der beiden unbenannten Protagonisten betrachten, bis sie schließlich einsteigen und 7 Minuten lang durch die Wüste fahren. In Echtzeit, versteht sich. Die Hälfte der Zeit ohne jegliche musikalische Begleitung. Diese gestaltet sich zwar anders als erwartet, - der Soundtrack umfasst nicht wie Interstella 5555 Songs von Daft Punk selbst - ist aber nicht das Problem des Films, denn die Auswahl der verwendeten Songs kann durchweg als gelungen bezeichnet werden. Wesentlich anstrengender macht es da der Umstand, dass im gesamten Film nicht 1 Wort gesprochen wird…

Im Folgenden versuchen die beiden Hauptdarsteller, ihreszeichens wie auch der Rest der Bevölkerung Roboter, ihren sehnlichsten Wunsch zu verwirklichen: Mensch sein. Nach 15 Minuten wird also langsam klar worum es hier gehen soll. Die beiden bekommen eine künstliche Haut verpasst und wandeln anschließend zunächst mit riesigen Kartoffelköpfen auf den Schultern durch die Gegend. Ja, es sieht wirklich so albern aus wie es sich anhört. Leider erweist sich nicht nur die Sonne als gnadenlos indem sie die gigantischen Rüben zum Schmelzen bringt, sondern auch die übrigen Roboter, die das Duo aus der Stadt jagen.
Die Tragik des Ganzen springt für einen Moment tatsächlich rüber, wenn sie sich ihre nur noch in Fetzen am Helm hängenden Gesichter abwischen und im Klo runterspülen. Allerdings auch wirklich nur für einen Moment, denn es folgt die wahrscheinlich längste Wanderung durch eine Wüste die man jemals in einem Film gesehen hat. Moses Weg aus Ägypten in diversen Bibelfilmen einmal ausgenommen. Man sagt während der Premierenvorstellung in Cannes hätten nicht wenige die Vorstellung an dieser Stelle verlassen und Übel nehmen kann es ihnen wohl niemand. Dabei liefert Thomas Bangalter ein paar wirklich sehr schöne Landschaftsaufnahmen. Man ist fertig, wirklich physisch mitgenommen, will das der Film ein Ende hat und man könnte annehmen dass die letzten Minuten genau diesen Effekt haben sollten, den Zuschauer die Müdigkeit und Verweiflung der beiden Robter spüren zu lassen.
Bangalter selbst: ”Es gibt keine Gesichter, keine Dialoge, aber der Überlebenskampf der Roboter in der Salzwüste wird dem Zuschauer extrem bewusst – der Überlebenswille wird körperlich nachvollziehbar, auch weil wir so viele narrative Schluchten eingefügt haben, Momente, in denen einfach nichts passiert, es aber im Idealfall im Kopf des Zuschauers rattert und rattert.”
Fragt sich nur, wie man die ähnlich anstrengende, aber optimistisch dargestellte Autofahrt zu Beginn des Films erklären will. Man ist beinahe froh als sich die beiden Androiden schließlich selbst ihre Lebenslichter auspusten, allerdings ist diese Szene schon wieder viel zu gut um unfreiwillig komisch zu sein.
Was bleibt ist die Gewissheit, dass Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo niemals so große Filmemacher wie Musiker werden, als Kameramann macht Bangalter allerdings einen überzeugenden Job. Es ist keine schlechte Geschichte, einzelne Szenen sind wirklich toll eingefangen, aber warum bitte hat man eine fast 70 minütige Tortur geschaffen und keinen Kurzfilm oder ein Musikvideo? Electroma soll laut Bangalter eine emotionale Reise auslösen, doch es ist keine Schöne. Ein Nebenaspekt wird schließlich zur Daseinsberechtigung des Films als solchen: ”Uns war der ästhetische Aspekt des Films, der Style, der edle Look, sehr wichtig – ein Fashion-Statement.” Also dann, danke an Hedi Slimane.
Schaut euch lieber Interstella 5555 an, da ist die naive Geschichte zumindest durchgehend in hervorragende Musik gehüllt. Beide Filme sind auf DVD erhältlich, alternativ findet man sie aber auch bei Google Video.
L
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Die meisten unter uns kennen Justice wohl frühestens seit ‘Never Be Alone’. Doch auch die Elektrorocker haben klein angefangen: den ersten Justice-Track (’Sure You Will’) und ein Lied von Gaspard Augé (unter dem Pseudonym ‘Microloisir’) mit dem Titel ‘Back In Your Eyes’ gibt’s hier zum Download.
Microloisir - Back In Your Eyes
Gut, dass Menschen sich weiterentwickeln.
A
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Tracklist:
Audiofly & Paul Harris - Miscalate
Bumblebeez - Rio (boy 8-bit remix)
Style of eye - Girls
Fairmont - Fade and Saturate
Congorock - Runark (JOTC remix)
Machines Don’t Care - Afrojacker
Sawtooth Sucka - Letting Go (Andy George remix)
Bart B More - Bingo Players (Diplo remix)
DJ Rob - the Chase
Jokers of the Scene - Acidrod (destroy disco remix)
Baobinga - State of Ghetto Jackin
Nacho Lovers - Go On (JOTC remix)
Dj Rush - Motherfucking Bass (Popof remix)
Lil Bo Tweak - Pressin’ On
Rejected - Let’s Go Juno (Harbard Bass’s more chords edit)
Santogold - Les Artists (switch remix)
Thunderheist - Jerk It (JOTC remix)
